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Freitag, 14. Februar 2014

Rotationsgebäude am Essener Campus: Richtfestzeit

Der Rohbau ist wie geplant in nur zehn Monaten fertig geworden: Am Valentins-tag (14.2.) konnte am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE) Richtfest gefeiert werden für das multifunktionale „Rotationsgebäude“ mit Semi-narräumen, Büros und einem EDV-Labor. Es bietet künftig zusätzlich 6.500 qm2 Platz, auch für die Zwischenunterbringung von Hochschulangehörigen, deren Räumlichkeiten modernisiert, saniert oder umgebaut werden.

Mehr als 25 Millionen Euro an Landesmitteln investiert der Bau- und Liegen-schaftsbetrieb NRW (BLB NRW) als Bauherr und Vermieter in das neue Ge-bäude am Reckhammerweg. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft dank-ten den fleißigen Bauleuten und Handwerkern für die geleistete Arbeit. Ein Rohbau der Größenordnung in nur zehn Monaten hochzuziehen – „alle Achtung, das ist sehr sportlich, aber das war auch unser Ziel“, sagte Dr. Armin Lövenich, Leiter der Duisburger Niederlassung des BLB NRW in seiner Begrüßung.

NRW-Bauminister Michael Groschek ließ es sich nicht nehmen, den Baufort-schritt gebührend zu würdigen: "Wir stellen uns der Herausforderung, die mit einer dynamisch wachsenden Hochschullandschaft verbunden ist – vor allem wenn sie ihren gesellschaftlichen Bildungsauftrag so ernst nimmt wie die Uni-versität Duisburg-Essen.“ Prorektorin Dr. Ingrid Lotz-Ahrens ergänzte in Vertre-tung des Rektors: „Wir sind sehr froh über das neue Gebäude, denn es passt sich flexibel dem wachsenden Raumbedarf unserer Universität an.“ Sei es das neue Hörsaalzentrum am Rheinischen Platz oder das Rotationsgebäude – die Uni strahle sehr positiv auf das städtische Umfeld aus, betonte Oberbürger-meister Reinhard Paß in seinem Grußwort.

Im Frühjahr 2015 soll das Gebäude voraussichtlich fertiggestellt sein. Durch den Neubau des Rotationsgebäudes wird die Möglichkeit geschaffen, die bauli-chen Strukturen der Universität wesentlich zu verbessern. Seminare können im Erdgeschoss und in der ersten Etage abgehalten werden. Beide Geschosse sind über eine Freitreppe mit der zentralen Halle verbunden, die auch für Ver-sammlungen genutzt werden kann. Vom zweiten bis zum sechsten Geschoss sind Büros untergebracht, die je nach Lage Einblick auf einen begrünten Innen-hof („Matrix aus 102 Blumenkästen“) ermöglichen. Die Klinkerfassade erhält ho-rizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der verglaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse.

Die Ziegelfassade erhält horizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der ver-glaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse. Der Innenhof wird hell verputzt und lässt über Bandfenster mehr Tageslicht in das Gebäude. Alle Büroräume erhalten innenliegenden Blend-schutz. Die umliegenden Parkplätze bleiben ebenso erhalten wie die meisten der alten Bäume. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 25,3 Mio. Euro. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW geht davon aus, dass das Gebäude im Frühjahr 2015 fertig sein wird. Generalplaner ist die Firma RKW Architektur + Städtebau GmbH, Rhode, Kellermann, Wawrowsky.

PM: Uni-Duisburg-Essen

Montag, 11. November 2013

Richtfest Hörsaalzentrum Universität Essen-Duisburg

Es geht voran: seit heute weht der Richtkranz über dem Rohbau des Hörsaalzentrums am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE). Zum Richtfest lud die Niederlassung Duisburg des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW die fleißigen Handwerker ein sowie Gäste aus Politik, Medien, Wissenschaft und Verwaltung.

Rund 12 Mio. Euro investiert der BLB NRW als zuständiger Bauherr und Eigentümer in den Neubau. Rund 31.400 Kubikmeter Volumen umfasst der Rohbau; Raum, der in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut und hergerichtet wird. Dr. Armin Lövenich, zuständiger Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW: „Hier wurde einiges bewegt. Nach unvorhersehbaren Schwierigkeiten in der Anfangsphase schreiten die Bauarbeiten mittlerweile gut voran. Vor allem freut mich, dass wir schon jetzt eine teilfertiggestellte Ziegelfassade sehen können. Wir sind zuversichtlich, das Objekt im Mai kommenden Jahres übergeben zu können“.

Staatssekretär Gunther Adler aus dem NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr: „Dieses Richtfest ist erneut ein sichtbares Zeichen dafür, dass der Hochschulausbau einen sehr hohen Stellenwert für die Landesregierung hat. Sowohl Bildung als auch die berufliche Ausbildung sind wesentliche Voraussetzungen für die nachfolgende Generation. Deshalb ist die Stärkung der Hochschulen eines der ganz wesentlichen Instrumente, die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu sichern.“

Rektor Prof. Radtke: „Mit dem neuen Hörsaalzentrum verbinden wir die verschiedenen Bereiche des Essener Campus stärker miteinander. Der Neubau liegt so zentral, dass er fußläufig gut von den innenstadtnahen Uni-Standorten aus zu erreichen ist.“ Oberbürgermeister Paß ergänzt: „Und mich freut natürlich ganz besonders, dass unsere Universität auch im nach ihr benannten Viertel präsent ist und damit noch näher an die Essener City heranrückt.“

Das Hörsaalzentrum am Essener Campus bietet zwei unterschiedlich große Hörsäle: in einem finden rund 1.100, im anderen rund 150 Studierende Platz. Hinzu kommen noch die erforderlichen Nebenräume und Erschließungsflächen. Die kompakte und geschlossene Bauweise schützt den Hörsaalbetrieb vor Verkehrslärm. Der Baukörper ist mit dunkler Klinkerhaut überzogen und auf dem Dach begrünt. Helle, eingeschnittene Tore laden zum Eingang ein und unterstreichen den Skulptur-Charakter des Baukörpers.

Die Freianlage wird facettenreich gestaltet mit verschiedenen Ebenen, Böschungen, Treppen und Rampen. Alle technischen Einrichtungen wie Brandschutz, Elektrotechnik und Raumlufttechnik entsprechen den aktuellen Richtlinien und den Energievorgaben der EnEV. Beide Hörsäle werden zum Beispiel mit energiesparenden LED Leuchten ausgestattet. Die Planung wurde durch das Architekturbüro Funke + Popal Architekten ausgeführt.

Pressemitteilung: blb

Freitag, 12. April 2013

Erster Spatenstich für das Rotationsgebäude an der Universität Duisburg-Essen

Hier entstehen für Studierende und Forscher rund 6.500 qm Nutzfläche. Der Neubau ist eine der größten Baumaßnahmen an der Universität Duisburg-Essen. Das Rotationsgebäude passt sich flexibel dem wachsenden Raumbedarf der UDE an. Seminare können im Erdgeschoss und in der ersten Etage abgehalten werden. Beide Geschosse sind über eine Freitreppe mit der zentralen Halle verbunden, die auch für Versammlungen genutzt werden kann. Vom zweiten bis zum sechsten Geschoss sind Büros untergebracht, die je nach Lage Einblick auf einen begrünten Innenhof („Matrix aus 102 Blumenkästen“) ermöglichen.

Die Klinkerfassade erhält horizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der verglaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse. Mehr als 25 Millionen Euro investiert der BLB als Bauherr und Eigentümer in den Neubau, der im Frühjahr 2015 fertig sein soll. „Durch den Neubau des Rotationsgebäudes wird die Möglichkeit geschaffen, die baulichen Strukturen der Universität wesentlich zu verbessern“, sagt Dr. Armin Lövenich, Duisburger Niederlassungsleiter des BLB NRW.

Im vergangenen Herbst hatte Wissenschaftsministerin Schulze nur unweit entfernt von dem geplanten Neubau den Startschuss für ein neues Hörsaalzentrum der Universität am Standort Essen gegeben. Am Standort Duisburg entsteht derzeit ebenfalls ein neues Hörsaalgebäude in Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang in diesem Jahr.


Quelle: Universität Duisburg-Essen



Bild: RKW Architekten, Düsseldorf


Montag, 26. November 2012

Neubau Hörsaalzentrum der Universität Duisburg-Essen

Am 26. November setzten führende Vertreter der Landes- und Stadtpolitik sowie des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB) und der UDE den ersten Spatenstich für das moderne Lehrgebäude im Universitätsviertel in Essen.

Rund 12 Mio. Euro investiert der BLB als zuständiger Bauherr und Eigentümer in den Neubau, der nach nur 16 Monaten Bauzeit pünktlich zum Sommersemester 2014 fertig sein wird. Die beiden Hörsäle bieten zusammen 1.250 Studierenden Platz: der große fasst 1.100 Personen, der kleinere 150. Hinzu kommen noch die erforderlichen Nebenräume und Erschließungsflächen.

Die geplante kompakte und geschlossene Bauweise schützt den Hörsaalbetrieb vor Verkehrslärm. Der monolithische Baukörper ist mit dunkler Klinkerhaut überzogen und auf dem Dach begrünt. Helle, eingeschnittene Tore laden zum Eingang ein und unterstreichen den Skulptur-Charakter des Baukörpers. Die Freianlage wird facettenreich gestaltet mit verschiedenen Ebenen, Böschungen, Treppen und Rampen. Die Planung wurde durch das Architekturbüro Funke + Popal Architekten ausgeführt.

Pressemitteilung: Universität Duisburg-Essen

Bild: Funke + Popal Architekten